Beweglicher, aktiver, weniger Schmerzen!
PILATES und Wirbelsäulengymnastik als Präventionskurse!
Wer auf Dauer gesund bleiben will, muss zur Stärkung des Bewegungsapparates reichlich stützende Muskeln aufbauen. Zu übermächtig ist oft jedoch der innere Schweinehund! Gezielter Kraftsport im Fitness-Studio ist nicht jedermanns Sache. Um den Hund zu bändigen, gibt es Alternativen: Besonders effektiv ist dabei die Wirbelsäulengymnastik, alt bewährt und bekannt auch als „Rückenschule“. Ganz neu und total im Trend ist derzeit PILATES. Diese Methode ist ein einzigartiges System aus Dehn- und Kräftigungsübungen, mit denen der ganze Körper bearbeitet und gestärkt wird. Dadurch wird die Haltung verbessert, Flexibilität und Gleichgewicht erhöht sowie Körper und Geist vereint. Außerdem spielen Atmung, Präzision und Konzentration eine große Rolle. PILATES ist ein hoch effektiver Mix aus Yoga und Gymnastik, mit dem jeder hachhaltig fit und gesund bleiben kann.Und was die meisten noch immer nicht wissen; ob klassische Wirbelsäulengymnastik oder der aktuelle Fitnesstrend PILATES, viele Krankenkassen gewähren ihren Mitgliedern Zuschüsse für diesen aktiven Gesundheitsschutz, sogar, ohne vorher einen Arzt aufsuchen zu müssen. Diese so genannten „Präventionsangebote nach § 20 SGB“ haben alle einen hohen Qualitätsstandard und dürfen nur von speziell geschulten Anbietern durchgeführt werden. Warten Sie nicht, bis die Schmerzen kommen, sondern wählen Sie individuell Ihr Sportangebot aus und stimmen dann mit ihrer Krankenkasse eine Kostenbeteiligung ab. Finden Sie keinen geeigneten Anbieter in Ihrer Nähe, so stellen Ihnen Kassen wie zum Beispiel die DAK auch gerne Listen mit geprüften Anbietern zur Verfügung. Übrigens: Auch wenn dies nicht Voraussetzung für die Teilnahme an einem Präventionskurs ist, nach langer Sportabstinenz empfiehlt sich ein Arztbesuch in jedem Fall!
Artikel in markt regional Juni 2005
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